In einer Inszenierung der Gründerin und langjährigen Leiterin unseres Ensembles, Gisela Olroth-Hackenbroch, spielt Carola Rink „Die geliebte Stimme“ von Jean Cocteau. Dabei geht es um große Gefühle - auf Distanz. Einem endlos erscheinendem glücklichen Rausch folgte ein heftiger Streit, und der Geliebte ging. Während die Frau in ihrem Zimmer sehnsüchtig auf einen Anruf ihres Liebsten wartet, durchlebt sie emotionale Höhen und Tiefen - bis hin zu Selbsttötungsgedanken.

Jean Cocteau war im vergangenen Jahrhundert Teil der Pariser Künstlerszene mit Pablo Picasso, Eric Satie, Edith Piaf, Igor Strawinsky und vielen anderen. Gisela Olroth-Hackenbroch unterrichtet am Kölner Schauspielzentrum. Im „Spielbrett“ hat sie weit über zehn Stücke inszeniert (darunter „Bernarda Albas Haus“, „Top Dogs“, „Der eingebildete Kranke“, „Nora“, „Furcht und Elend des Dritten Reichs“, „Der zerbrochne Krug“). 
Carola Rink ist ausgebildete Sängerin und Schauspielerin, die sich seit über 20 Jahren auch als Musikkabarettistin einen Namen gemacht hat und auf Kleinkunstbühnen in ganz Deutschland aufgetreten ist - unter anderem bestritt sie einen Soloabend mit Texten von Mascha Kaléko.

 

Karten über Willi für 14 Euro (ermäßigt 10)